In einem Beitrag vom 21. April 2026 beleuchtet die WirtschaftsWoche die Rohstoffversorgung von Japans Halbleiterindustrie. Diese ist durch eingeschränkte und zunehmend geopolitisch gesteuerte Exporte aus China immer größeren Risiken ausgesetzt. Im Fokus stehen Seltene Erden sowie Gallium und Germanium. Außerdem widmet sich der Beitrag der Frage, inwieweit alternative Beschaffungsquellen diese Ausfälle kompensieren können.
TRADIUM ordnet die Marktlage als weiterhin angespannt ein und betont in einem aktuellen Report: „Versorgungs- und Planungssicherheit sind auch im neuen Jahr nicht gegeben.“ TRADIUM-Marktanalyst Brian Hendrich beschreibt zudem die Folgen für Abnehmerländer wie Japan: „Es entsteht vielmehr ein fragmentierter Beschaffungsmarkt, in dem Verfügbarkeit, Preis und Qualität deutlich stärker schwanken als in der Vergangenheit.“