In einem Beitrag vom 23. Januar analysiert das Handelsblatt die wachsende Lücke zwischen den Vereinigten Staaten und der Europäischen Union bei der Absicherung Kritischer Rohstoffe. Während die US-Regierung in Minen und Raffinerien investiert, Vorräte anlegt und Start-ups finanziell unterstützt, beschränkt sich die EU bislang auf Ankündigungen und Pilotprojekte im Rahmen des „RESourceEU“-Plans. TRADIUM-Experte Jan Giese betont, dass der EU bislang eine koordinierende Rohstoffinstanz fehle und er großes Potenzial in europäischen Minenabfällen sieht. Zudem weist er darauf hin, dass nur durch schnelle, praktikable Rahmenbedingungen die Abhängigkeit von Drittstaaten wirksam reduziert werden könne.